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Olivenbirne

rotgelb Rot grünbraun Birne gefährdet, nicht mehr in Baumschulen steinig saftreich säuerlich süß leichte Würze aromatisch September August Herbstobst Tafelfrucht Mostfrucht Wirtschaftsfrucht Dörrobst Sommerobst
Olivenbirne

Die Herkunft der Birnensorte ist unbekannt. Erstmals wurde sie im Jahr 1854 vom deutschen Pomologen Eduard Lucas beschrieben. Ihr Vorkommen konzentriert sich besonders auf den süddeutschen Raum. 

Die Früchte eignen sich sehr gut zum Direktverzehr. Da die Lagerfähigkeit der Frucht jedoch gering ist, wird die Sorte auch gerne zu Kompott, Dörrobst oder Most weiterverarbeitet. Dabei besticht die Birne durch eine leichte zimtartige Würze. Die Olivenbirne gilt ebenso als optimale Frucht zur Herstellung von Obstbränden. Der Zuckergehalt der Früchte beträgt im Schnitt 60° Öchsle und ist damit verhältnismäßig hoch.         

Die Frucht ist klein bis mittelgroß uns abgestumpft kreiselförmig geformt.