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Stuttgarter Geißhirtle

grünbraun rotgelb Birne häufig und noch verbreitet zuckerreich halbschmelzend aromatisch saftreich steinig leichte Würze August September Sommerobst Wirtschaftsfrucht Tafelfrucht Dörrobst
Stuttgarter Geißhirtle

Ein Zufallssämling der bei Stuttgart um 1750 von einem Geißhirten gefunden worden sein soll. Bis heute hat sich die Sorte erhalten, obwohl sie sich von den modernen Tafelbirnen durch ihre kleine Form recht deutlich unterscheidet. Die Sommerbirne hält sich frisch nur acht bis zwölf Tage. Sie ist deshalb auf Märkten kaum erhältlich. Neben Salzburger und Nagowitz ist sie die beste der kleinen Sommerbirnen und eignet sich neben dem Frischverzehr auch als Einkoch- und Dörrbirne.
 
Die Frucht ist klein bis mittelgroß, ca. 60 mm lang, 50 mm breit und regelmäßig glockenförmig geformt.